Tipps für den perfekten Businessplan

So überzeugen Sie von Ihrem Gründerprojekt

Irgendwann einmal Inhaber einer eigenen Kanzlei sein: der Wunschtraum vieler junger Steuerberater. Zunächst aber sollten zukünftige Kanzleiinhaber ihre Selbstständigkeit sorgfältig planen. Denn eine mangelhafte Planung ist einer der häufigsten Gründe für das Scheitern von Existenzgründern. Am Anfang eines solch großen Projekts sollte daher ein umfassender und gut durchdachter Businessplan stehen. Er dient einerseits als Entscheidungsgrundlage für Kreditinstitute und andererseits als Fahrplan für die Selbstständigkeit.

Entscheidungsgrundlage für Kreditinstitute

Der Businessplan ermöglicht Banken oder Investoren einen genauen Einblick in Ihre Geschäftsidee. Daher ist es wichtig, dass Sie alle für den potentiellen Geldgeber entscheidenden Daten aufzeigen. Legen Sie alle Fakten von der Geschäftsidee über Ihre Marketingstrategie bis hin zu den eigentlichen Zahlen dar. Für Ihr Gegenüber ist das die Grundlage seiner Beurteilung und entscheidet über die Finanzierung.

Fahrplan für die Selbstständigkeit

Ein guter Businessplan hilft Ihnen langfristig: Auf dessen Grundlage können Sie jederzeit abgleichen, ob Sie Ihre gesetzten Ziele erreicht haben und wo Ihre Kanzlei steht. Denn im Rahmen der Erstellung haben Sie sich ausführliche Gedanken zu Ihrer Geschäftsidee gemacht und diese konkretisiert. Sie haben wichtige Entscheidungen getroffen, beispielsweise über Ihre Marketingstrategie, Ihre Zielgruppe oder Ihre Finanzierung und können diese jetzt mit dem Ist-Zustand vergleichen.

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Welche Inhalte in einem Businessplan nicht fehlen dürfen:
 Checkliste Businessplan

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Gertrud Meiners-Hagen

Gertrud Meiners-Hagen ist Unternehmensberaterin und hat sich unter anderem auf Existenzgründung und Unternehmensnachfolge spezialisiert. Sie begleitet den Nachfolgeprozess in Steuerberaterpraxen und bietet Vorträge, Seminare und Workshops zu verschiedenen Themen an. (www.unternehmensnachfolge-nordwest.de)